Karin's Blog

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Über den Blog

In diesem Blog halte ich das fest, was mir wichtig ist, aber nicht zu privat. Vorrang hat dabei sicher die Ausbildung meines Pferdes Prinz, sowie meine anderen Tiere, die Hennen, Katzen und Fische.

Liberty Fun Kurs

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Fri, October 18, 2013 15:46:43
Damit ich nicht alles doppelt schreiben muss, hier das offizielle Kurs-Feedback :)

Das wichtigste vorab: Bernis neues Kursformat “Liberty Fun” für Level 3 und 4 Studenten fanden alle 8 Teilnehmer plus der aktive Zuschauer einfach genial!

Berni zauberte ein wirklich clever durchdachtes 3-Tage-Programm allererster Güteklasse aus dem Hut.

Anfangs wurde online aufgewärmt und natürlich solide vorbereitet.
Es folgte ein grossartiger Parcours (je nach eigener Einschätzung Liberty oder mit Sicherheitsseil) mitten auf der Kuhwiese: Auf der Plane 7 Sekunden stillstehen, über einen kleinen Baumstamm, Slalom um 4 Pylonen, über einen grossen Stamm, die 8 um zwei Fässer, über das Talü hoch und wieder runter an festgelegten Stellen, Seitwärts über einen kleinen Baumstamm einfädeln, weiter zum Ball, diesen sechs mal anstossen (3x hin, 3x wieder möglichst genau zurück) und in einem Quadrat aus kleinen Baustämmen warten. Das war toll!

Auf dem grossen Aussenplatz übten wir das “Karussell” mit 2 bis 5 Pferden (Circling) online und verfeinerten dann alles jeweils zu viert (zwei Pferde und zwei Menschen) im Roundpen, inkl. Übergänge, Pferde einzeln reinhohlen, einzeln raus schicken und vielem mehr.
Krönung war dann das grosse Liberty Fun Projekt in der Halle. Alle 8 Pferde auf dem Hufschlag im Trab, und die Teilnehmer rufen “ihre” (manchmal auch fremde) Pferde einzeln zu sich her. Danach Stick-to-me und viele andere Experimente – 8 Pferd-Mensch-Paare völlig ohne Halfter und Stricke in der Halle, in Harmonie und Ruhe.

Es war ein tolles Erlebnis und bewies eindrücklich, dass Liberty Arbeit reine Beziehungsarbeit ist. Es war phänomenal, wie sehr sich jedes einzelne Pferd mehr und mehr an seinen Menschen band, sich auf den Menschen konzentrierte und selbst die Herde für seinen Menschen verliess, wenn er es rief. Ein sehr emotionales Erlebnis, mit vielen Wow-Momenten für alle Zwei- und Vierbeiner.

Parelli Engadin Camp 2013 - Teil 3

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Tue, August 27, 2013 10:29:22

Hier noch die Videos zum Engadin Camp:

Anreise: http://www.youtube.com/watch?v=Uo1FEunXU8I

Tag 1: http://www.youtube.com/watch?v=ewDzVX04nnc

Tag 2: http://www.youtube.com/watch?v=DVJ08ma0tzg

Tag 3: http://www.youtube.com/watch?v=V5xQ6sgc_Iw

Tag 5: http://www.youtube.com/watch?v=VNO9RzgMSG8

Tag 6: http://www.youtube.com/watch?v=_b-tfjCkGp4


Tag 4 war der Liberty-Tag im Roundpen, Film folgt ;)


Parelli Engadin Camp 2013 - Teil 2

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Mon, August 26, 2013 12:39:37
Und noch mehr Bilder:












Parelli Engadin Camp 2013 - Teil 1

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Mon, August 26, 2013 12:22:11

Vor zwei Wochen war das Engadin Camp mit 5* Parelli Master Instructor Berni Zambail im Engadin. Es war ein privat organisiertes Camp, wir Reiterinnen und die Pferde kannten sich schon aus Kursen, und auch Berni wusste genau, was wem zuzutrauen war.
Und so kam es, wie es kommen musste: Das Camp war TRAUMHAFT!! Trotz mittelmässiger Prognosen war das Wetter sogar top, immer gut 20 Grad, leichtes Windchen und viiiiel Sonne, kein Regen :)

Aber seht selbst:



Erster Cow Working Kurs für Prinz

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Fri, July 12, 2013 10:41:21
Nachdem ich vor zwei und drei Jahren mit Krim schon dabei war, war dieses Jahr erstmals mit Prinz ein Cow Working Kurs angesagt.
Mit 10 Teilnehmern voll ausgebucht starteten wir am Samstag noch bei etwas regnerischem Wetter in den dreitägigen Kurs.
Pferde und Menschen kamen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund und Vorkenntnissen. Vom Wissen, wo eine Kuh anfängt und endet, bis hin zum Routinier, der schon mehrmals an solchen Kursen war. Die Pferderassen waren genauso unterschiedlich. Neben den zu erwartenden Appis, Quarters und Paints war da ein Friese, ein Araber, eine Fribi-Stute, ein grosses Warmblut, eine Tinkerstute und vieles mehr. Mein Prinz als Quarter x Warmblut passte nahtlos da rein.

5*Parelli Master Instruktor Berni Zambail gelang es wunderbar, all diese Vielfalt mit einem gemeinsamen Ziel zu vereinen. Die Theorieblöcke wurden so gehalten, dass sich die alten Hasen nicht langweilten, und die Neulinge dennoch eine solide Basis vermittelt bekamen.
Mit sehr lehrreichen und lustigen Simulationen ("Ich war noch nie der Hintern der Kuh! Wer will mal die Nase des Pferdes sein?") auf dem Reitplatz wurde allen bewusst: ein Kinderspiel ist das nicht.
Aufgewärmt wurde wie immer vom Boden aus, aber bereits auf der Trainingswiese mit den 10 Rindern und dem Muni in Seh-, Riech- und Hörweite. Unter dem Sattel ging es jeweils mit Simulationen weiter, paarweise wurde "Kuh und Cowboy" gespielt. Die wichtigen Manöver wie feines und engagiertes Stoppen, flinkes (aber nicht hastiges!) Wenden auf der Hinterhand und wieder "Gas geben" sowie das Reiten mit Stellung zur Kuh (Schulterherein, Schenkelweichen und Co sind nicht nur auf dem Dressurplatz wichtig!!) wurde ebenfalls noch ohne Kühe geübt.

Dann aber, wenn die Pferde und Kühe sich kaum mehr beachteten und die Reiter ihre Manöver und Hilfen beisammen hatten, ging es an die Rinder. Die vermeintliche Krönung, und belohnt mit perfektem Wetter. Rinderherde von A nach B bewegen. Rinder zusammen halten. Jeder Reiter mitten durch die Herde reiten, restliche Cowboys halten sie zusammen. Dann immer schwieriger: Rinder in ein Viereck aus 4 Baumstämmen manövrieren. Herde teilen und aufs Talü oder um Fässer manövrieren. Einzelnes Rind aussortieren und von der Herde weg halten. Es anhalten, wenden und hinter die Abschrankung (gebildet durch die restlichen Reiter) lassen. Wow!

Die wirkliche Krönung schenkten uns aber die Besitzer der Rinder am dritten Tag: Acht 10monatige Kälber plus drei Kühe sollten aus der riesigen Hauptherde (uff, was waren das wohl? 50 Tiere? Gefühlte 10'000...) aussortiert werden, sie würden am nächsten Tag geschlachtet werden – auch das gehört zum Cowboy-Leben (die Zeit, die sie in Mutterkuhhaltung auf dieser riesigen Weide verleben durften, werden sie aber genossen haben). Nach noch ein paar kniffligen Übungen an unserer (unterdessen äusserst pferdegewohnten) Trainings-Herde ging es also in die grosse Herde. Absteigen nicht erlaubt, die Kühe kennen und tolerieren zwar Pferde, nicht aber fremde Zweibeiner, die in ihrem Territorium rumdackeln. Erste Hürde: Welches sind um Himmels willen die auszusortierenden 10 Monate alten Tiere?? Da waren winzige Kälbchen und riesige Kühe, und alle möglichen Grössen dazwischen. Wie gut, dass uns Besitzerin Brigitta Boschung jeweils zurief, welche als nächste dran war. Wir Reiter mussten schnell erkennen, dass trotz aller Vorbereitung so ein "richtigeres" Arbeiten mit den Rindern, Kälbern und Kühen nicht so einfach ist. Erstens darf die Herde nicht zu sehr in Bewegung geraten, damit kein Kälbchen unter die grossen Tiere gerät. Zweitens quittieren die aussortierten wie auch die Muttertiere unsere Versuche mit lautem Muhen, was eine Verständigung untereinander sehr viel schwieriger machte. Und drittens bedeutet eine grössere Herde auch, dass jeder Reiter eine grössere Strecke absichern musste, um die Tiere zusammen zu halten. Uns gelang es zwar, das richtige Tier aus der Herde zu sortieren, nur schaffte es immer den Weg von hinten zurück in die Herde. Aber Berni Zambail achtete auf Stressvermeidung auch bei den Kühen, drum die Planänderung: Statt die aussortierten Tiere in einer zweiten Mini-Herde auf der Weide zu lassen und danach alle zusammen zum grossen Tor zu bringen, bringen wir jedes einzelne Tier sofort zum Tor, damit es nicht wieder in die Herde zurück flitzt. Als erstes wurde eine Mutter mit Kalb gewählt, so dass nie ein Tier ganz allein sein musste. Mit diesem neuen System gelang uns die Sortiererei ganz passabel, und die Freude und der Stolz danach waren unbeschreiblich. Danke an die Besitzer, Ruedi und Brigitta Boschung (www.fohlenweid.ch) für diese unglaubliche Möglichkeit!

Meine wichtigsten Erkenntnisse:
• Mit langsam durch die Herde reiten ist wirklich seeeeeehr laaaaangsaaaaam gemeint. Ein Schritt, warten was passiert. Noch ein Schritt, nochmals warten. Kopf des Pferdes auf eine nahe Kuh ausrichten. Warten. Halber Schritt zurück, warten. Und so weiter. Einmal zu schnell, und die Herde kreiselt um dich rum wie ein Strudel. Nur ist warten auf einem Pferd, mitten zwischen all den Tieren, gar nicht "ganz ohne" ;)
• Konkrete Aufgaben geben Sicherheit durch Fokus und ein gemeinsames Ziel. Prinz und ich sind im Schritt über das Talü (je 50cm rauf und v.a. wieder runter), zackig auf den Zaun zu getrabt und Vollstopp im letzten Moment (damit das Rind sich nicht zwischen Pferd und Zaun davonmacht), ein Baumstämmli gesprungen, dem anfangs bösen Waldrand entlanggetrabt, mitten zwischen Pferden und Kühen galoppiert, gestoppt, gewendet, wieder losgetrabt... Es war herrlich. Ähnlich wie Wanderritte und Reitferien schweisst ein solcher Kurs unglaublich zusammen. Mensch und Pferd entwickeln eine Art "natürlichen Ehrgeiz", gemeinsam eine Aufgabe zu erledigen. Bei Prinz merkte ich erst ganz leicht, dass er selber die Aufgabe zu erkennen begann. Plötzlich wird das Bremsen schwierig, weil er die Kuh weiter treiben will als ich es vorhabe. Oder er wendet zu schnell, weil er begriffen hat, dass er wenden soll, wenn das Rind wendet. Selbst diese kleinen Anzeichen fühlten sich grossartig an, und bei anderen Pferd-/Reiterpaaren, die schon mehr Erfahrung hatten, war das super deutlich zu sehen und sehr eindrücklich.
• Auch ein Cowboy muss die Lektionen vom Reitplatz beherrschen. Ich durfte einen neuen Sinn hinter vielen Manövern erkennen.
• Prinz und ich sind beim nächsten Mal ganz sicher wieder dabei!

Wetter-Auf-und-Ab

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Mon, June 10, 2013 16:58:19
Der Wetter-Horror... Über nacht hats bei uns wieder geschüttet wie aus Eimern. Will mir gar nicht vorstellen, was das für die Flüsse dann wieder bedeutet (nicht hier in der Schweiz, sondern v.a. DE und AT)... Hab heute ein 10kg Sachspenden-Paket an eine Sammelstelle in München geschickt, die lassen das den überfluteten Pferde-Betrieben zukommen. Putzsachen, Fliegen-Abwehr-Artikel, Stricke, Halfter, ... Die haben zum Teil GAR NIX mehr :( War noch mühsam, der Zoll zwischen CH und EU kann wohl mit Sachspenden nicht wirklich umgehen. Musste hundert Abklärungen machen, damit dann nicht der Empfänger noch MwSt oder Zollgebühren bezahlen muss! :/ Grrrrr....

Am Wochenende wars bei uns dafür suuuuper tolles Wetter. Am Samstag haben wir (bei brütender Hitze) den Reitplatz neu eingezäunt, mache dann noch Bilder, sieht schön aus. Nicht, dass uns am Turnier (7. Juli) noch ein Pony in die Zuschauer entwischt :)) Hab dann den neuen Platz gleich mit Prinz ausprobiert. Ging gut, konnte auch in die böse Ecke recht gut reiten (er hatte ja kürzlich eine Art Rückfall). Ich hab jetzt mit der jungen Instruktorin Yvonne Salfner abgemacht, dass sie mir mit diesem Problem mal auf die Finger guckt, evtl. dann auch regelmässig. Am 19. Juni treff ich sie das erste Mal mit Prinz (hab sie schon kennengelernt und war begeistert - sie war 3 Jahre Dauer-Working-Student bei Mike Wanzenried).

Gestern war eine Premiere der zuckersüssen Art in meiner Reit-Karriere: Ausritt mit Hand-Eseln :) Die Stallbesitzerin hat ja neben ihrem Traber noch eine Eselstute mit einjährigem Eselstutfohlen. Die Mama (Chicca) ist recht gut ausgebildet, sie ist früher auch Gymkhana, Dressur etc. gestartet :) Jetzt hatte sie dank Töchterlein Pepita ein Jahr quasi Babypause, also fast nur im Offenstall abhängen, bis auf kleine Spazierausflüge. Gestern haben wir dann mal gewagt, mit der ganzen Mannschaft loszugehen: 2 Pferde, 2 Eselinnen und Hund :). Ich hatte damit gerechnet, dass wir viel zu Fuss gehen müssen bei diesem Experiment. Zuerst sind wir auch wirklich spaziert, die Stall-Besi ist dann nach 5 Minuten aufgesessen. Sie hatte die junge Eselin an der Hand. Ich ging mit Prinz und Chicca vorn, damit die kleine nur der Mamma nachlaufen muss. Drei Minuten später bin ich dann auch aufgesessen, da Chicca und Pepita das toll machten! Von da an dann alles geritten, bis vor die Haustür. Sind sogar ein gutes Sück getrabt, die Eselinnen im Galopp an der Hand, im Stallhalfter, und top brav!! Und die Hündin immer voraus, die höhrt sowieso aufs Wort (hatte früher Agility gemacht). Das war ein richtig toller Familienausflug!! Leider haben wir keine Bilder gemacht :/

Am Wochenende wars bei uns dafür suuuuper tolles Wetter. Am Samstag haben wir (bei brütender Hitze) den Reitplatz neu eingezäunt, mache dann noch Bilder, sieht schön aus. Nicht, dass uns am Turnier (7. Juli) noch ein Pony in die Zuschauer entwischt :)) Hab dann den neuen Platz gleich mit Prinz ausprobiert. Ging gut, konnte auch in die böse Ecke recht gut reiten (er hatte ja kürzlich eine Art Rückfall). Ich hab jetzt mit der jungen Instruktorin Yvonne Salfner abgemacht, dass sie mir mit diesem Problem mal auf die Finger guckt, evtl. dann auch regelmässig. Am 19. Juni treff ich sie das erste Mal mit Prinz (hab sie schon kennengelernt und war begeistert - sie war 3 Jahre Dauer-Working-Student bei Mike Wanzenried).

Gestern war eine Premiere der zuckersüssen Art in meiner Reit-Karriere: Ausritt mit Hand-Eseln :) Die Stallbesitzerin hat ja neben ihrem Traber noch eine Eselstute mit einjährigem Eselstutfohlen. Die Mama (Chicca) ist recht gut ausgebildet, sie ist früher auch Gymkhana, Dressur etc. gestartet :) Jetzt hatte sie dank Töchterlein Pepita ein Jahr quasi Babypause, also fast nur im Offenstall abhängen, bis auf kleine Spazierausflüge. Gestern haben wir dann mal gewagt, mit der ganzen Mannschaft loszugehen: 2 Pferde, 2 Eselinnen und Hund :). Ich hatte damit gerechnet, dass wir viel zu Fuss gehen müssen bei diesem Experiment. Zuerst sind wir auch wirklich spaziert, die Stall-Besi ist dann nach 5 Minuten aufgesessen. Sie hatte die junge Eselin an der Hand. Ich ging mit Prinz und Chicca vorn, damit die kleine nur der Mamma nachlaufen muss. Drei Minuten später bin ich dann auch aufgesessen, da Chicca und Pepita das toll machten! Von da an dann alles geritten, bis vor die Haustür. Sind sogar ein gutes Sück getrabt, die Eselinnen im Galopp an der Hand, im Stallhalfter, und top brav!! Und die Hündin immer voraus, die höhrt sowieso aufs Wort (hatte früher Agility gemacht). Das war ein richtig toller Familienausflug!! Leider haben wir keine Bilder gemacht :/

SleekEz

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Sat, May 25, 2013 10:05:33

Gestern durfte ich mit Prinz gleich zwei erfreuliche Erlebnisse teilen.

Das erste war der Ausritt. Prinz bin ich auf nacktem Rücken mit Natural Hackamore geritten, Talatto als Handpferd dabei. Der Wald war nass, aber der Regen hatte aufgehört und einige verirrte Sonnenstrahlen gelankten durchs Blätterdach. Alles glitzerte und funkelte! Mal abgesehen davon, dass 6 Grad Ende Mai etwas gar wenig sind, war es wunderschön.

Wir sind viel getrabt, beide Pferdchen waren super brav. Das hat RICHTIG viel Spass gemacht :)

Der zweite Erfolg war unser Test mit den neuen SleekEz Winterfell-Entfernern. Keine Ahnung, wie man diese Teile nenenn könnte :) Jedenfall ein tolles Putz-Instrument, dass eine Kollegin aus den USA in einer Sammelbestellung organisierte. Wenn die so bleiben und nicht irgendwie abstumpfen, ist das der absolute Hit!

Prinz vor dem Putzen (sehr verdrecktes und feucht-nasses Fell!):

Nach dem normalen Putzen:

Nach den SleekEz

Ich weiss nicht, ob das hier so gut rüber kommt, aber das war echt Super! Die SleekEz haben echt noch sehr viel Dreck und Haare rausgebracht!!

Nach dem Ausritt hatten die Stallbesitzerin Carol einen richtigen SleekEz-Anfall, sogar die Esel mussten dran glauben :) Es war super! Und alle vier (sogar der beim Putzen z.T. etwas heiklere Talatto) haben die "Bearbeitung" mit dem SleekEx geliebt. Die kleine Eselstute Pepita stand geniessend vor dem Heu und konnte vor lauter Wohlgefühl gar nicht mehr fressen :)

Parelli Kurssaison hat gestartet

Prinz (Little Prince)Posted by Karin Sun, May 19, 2013 12:52:20

Es ist wohl dringend Zeit für einen Update über Prinz :)

Auf dem Viereck gibt es immer noch Momente, in denen er ängstlich ist, v.a. bei starkem Wind, vielen Tiergeräuschen aus dem Wald oder wenn im Schützenhaus geschossen wird. Gottlob sind diese Rückfälle aber meist schnell vergessen. ;-)

Lolo hat erste Sprünglein mit unserem grossen gemacht.

Im April waren Prinz und ich bei Andrea Andrighetto zur Sitzschulung und etwas traditioneller Arbeit an den Seitengängen vom Boden aus.

Weiter ging es Ende April mit dem Game of Contact (Anlehnungsspiel) bei Marion Oesch auf der Fohlenweid Anlage in Bremgarten, total fünf Tage (2 Tage Vorbereitung, 3 Tage GoC). Das war vielleicht ein Durchbruch!! Unser Trab mit Contact wird täglich besser, und Freestyle Galopp ist endlich flüssiger und mehr vorwärts. WOW!!

Mitte Mai dann noch drei Tage Langzügel-Kurs bei Berni Zambail. Zudem Liberty im Roundpen und natürlich auch wieder etwas geritten. Prinz war obercool und sooo super!

Es darf gern so weitergehen!! Ende Juni ist der nächste Kurs geplant, Cow Work, mit Berni Zambail in Bremgarten!

In der Natur waren wir auch unterwegs, einmal zum Beispiel mit Carol und Talatto und Hündin Suena an der Reuss:

Heimweg:

Fun am Playday im Thurgau:

Und die Weidesaison hat natürlich auch endlich gestartet, hier die hübsche Pepita am geniessen:

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